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Unterwegs in Sache Borussia !


 


Das war 2005

Die Rückrunde hat begonnen und wieder war der Bulli Voll mit Vechte Fohlen die das Spiel gegen Bielefeld entgegen fiebern. 

Da in der Winterpause bis zu diesem Zeitpunkt 6 Neueinkäufe sich die Ehre im Nordpark geben wollten waren alle gespannt auf das Spiel.

Verdienter Erfolg zum Auftakt: 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld
22.01.2005
Mit vier Neuzugängen in der Anfangsformation besiegte der VfL zum Rückrunden-Auftakt Arminia Bielefeld mit 1:0. Mann des Tages war der Australier Craig Moore, der seinem neuen Club durch einen Kopfballtreffer gleich im ersten Bundesligaspiel den Sieg bescherte.
Die erste Viertelstunde der Rückrunde verlief im BORUSSIA-PARK ohne große Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Bei Borussia setzte Trainer Dick Advocaat bis auf Wesley Sonck alle spielberechtigten Neuzugänge von Beginn an ein. In der 16. Minute war es Vaclav Sverkos, der einen ersten Kopfball in Richtung des Gästetores abgab. Dies war der Startschuss für einige Gelegenheiten des VfL. Zwei Minuten später schob Oliver Neuville ein Zuspiel von Jörg Böhme knapp am linken Pfosten vorbei. Die beste Gelegenheit zum Führungstreffer hatte Neuville dann in der 33. Minute, als er aus acht Metern das Leder freistehend nicht richtig erwischte.

Dick Advocaat hielt es schon in der Frühphase der Partie nicht lange auf seinem Stuhl. Mit dem Stellungsspiel seiner Mannschaft konnte er allerdings zufrieden sein, so auch vor allem mit Jörg Böhme, der durch spielintelligente Aktionen immer wieder Angriffe des VfL einleitete. Nach einer guten halben Stunde gab Borussia dann allerdings die Kontrolle ein wenig aus der Hand. Die Gäste aus Ostwestfalen kamen in der 34. Minute zu ihrer einzigen guten Chance vor der Pause. Doch Torwart-Neuzugang Kasey Keller konnte den Schuss von Fatmir Vata problemlos parieren. Kurz vor der Pause hätte Böhme mit etwas mehr Eigensinn noch die Chance gehabt, die Gladbacher in Führung zu bringen.

Ein Freistoß von Oliver Neuville in der 48. Minute, den Mathias Hain erst im Nachfassen kontrollieren konnte, war die erste Gelegenheit für Borussia nach der Pause. In der 52. Minute brachte dann eine Co-Produktion zweier Neuzugänge die Führung für den VfL: nach einer Ecke von Jörg Böhme köpfte der Australier Craig Moore den Ball vom Fünfmeterraum unhaltbar zum 1:0 ein. Die Partie wurde jetzt deutlich besser, weil Borussia das Tempo erhöhte und die Bielefelder nun ebenfalls mehr riskieren mussten. In der Folgezeit versäumten es die Borussen jedoch, die teils schön heraus gespielten Angriffe entschlossen zu nutzen. In der 71. Minute war es Oliver Neuville, der das 2:0 auf dem Fuß hatte. In der 73. Minute verhinderte Kasey Keller mit seiner ersten Großtat im Borussen-Trikot das mögliche 1:1 durch Torjäger Delron Buckley. Wenige Minuten später rettete Keller erneut gegen Buckley. In der 85. Minute hätte die Entscheidung zu Gunsten von Borussia fallen müssen, als Oliver Neuville schon an Gästekeeper Hain vorbei war und den Ball dennoch nicht im Tor unterbrachte. Aber die Arminen bekamen keine Gelegenheit mehr, diese Fahrlässigkeit zu bestrafen.

Zum Auftakt der Rückrunde kam der VfL zu einem aufgrund der deutlich zahlreicheren Torchancen verdienten 1:0-Erfolg gegen Bielefeld. Borussias neue Kräfte führten sich im BORUSSIA-PARK überzeugend ein.

Borussia: Keller – Fukal, Moore, Strasser, Jansen (77. Pletsch) – Thijs – Kluge, Böhme (75. Ulich) – Broich (73. Sonck) – Sverkos, Neuville.

Bielefeld: Hain – Owomoyela, Langkamp, Borges, Gabriel – Kauf, Dammeier (75. Leon) – Küntzel (75. Pinto), Skela, Buckley – Vata.

Tore: 1:0 Moore (52.).

Gelbe Karte: Fukal, Jansen, Böhme, Ulich, Strasser – Owomoyela, Vata.

Zuschauer: 40633.

Schiedsrichter: Florian Meyer.

Uwe Kamps Abschiedsspiel 

Aufsteiger und Pokalsieger gewinnen 8:3 gegen "Uwe & friends"
22.03.2005
Uwe Kamps hatte zu seinem Abschiedsspiel geladen, und die großen Namen aus vier Jahrzehnten folgten dem Ruf. Das Ergebnis von 8:3 für die Aufsteiger- und Pokalsieger-Mannschaft war am Ende Nebensache, wenn auch einige ihren nach wie vor vorhandenen Ehrgeiz nachhaltig unter Beweis stellten.
So stand in der ersten Halbzeit zunächst exakt die Mannschaft auf dem Platz, die für Borussia 1995 in Berlin den DFB-Pokal gewann. Wie schon vor zehn Jahren hielt Uwe Kamps mit den Pokalsiegern seinen Kasten sauber, vorne gelangen wie in Berlin drei Tore. Nach der Führung durch Peter Wynhoff war es Uwe Kamps in der 30. Minute vorbehalten, nach einem unbeschreiblichen Solo über 100 Meter selbst unter gnädiger Mithilfe der "friends" für das 2:0 zu sorgen. Kurz vor der Pause ließ sich auch Stefan Effenberg nicht nehmen, beim 3:0 selbst einen Treffer beizusteuern, in bester Abstauber-Manier.

Nach dem Seitenwechsel stand dann die Aufstiegself von 2001 dem All-Star-Team gegenüber. Zunächst hatte aber Toni Polster seinen großen Auftritt. Innerhalb von sechs Minuten bugsierte er das Leder dreimal an Uwe Kamps vorbei und untermauerte seinen Ehrgeiz, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Dies gelang jedoch nur mit Einschränkungen, denn die zum Großteil noch aktiven Aufsteiger von 2001 ließen sich am Ende die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. So traf dann auch Arie van Lent zweimal, der sich, von den Fans gefordert, nach seiner Auswechslung von Hans Meyer wieder einwechseln ließ. Mit dem Trikot von Peter van Hout gelang am Ende sogar dem stets glücklosen Max Eberl ein Treffer im BORUSSIA-PARK.
In der 83. Minute war das Spiel für Uwe Kamps dann beendet. Während seiner Ehrenrunde durch das Stadion geriet das Spiel auf dem Rasen endgültig zur Nebensache, als die lebende Torhüter-Legende von den rund 35000 Fans mit stehenden Ovationen verabschiedet wurde.

Tore: 1:0 Wynhoff (2.), 2:0 Kamps (30.), 3:0 Effenberg (45.), 3:1 Polster (46.), 4:1 van Lent (47.), 4:2 Polster (48.), 4:3 Polster (51.), 5:3 Hausweiler (52.), 6:3 van Lent (70.), 7:3 Eberl (82.), 8:3 Asanin (90.).

 

23.03.2005
Einen tollen Abend erlebten am gestrigen Dienstag 35.164 Zuschauer im BORUSSIA-PARK. Der Abschied von Uwe Kamps aus seiner aktiven Laufbahn       wurde gebührend gefeiert. Alle Kollegen und Freunde fanden selbstverständlich               nur   lobende Worte für die Torwartlegende vom VfL.
Ex-Trainer Hans Meyer: "Ich habe in meiner Laufbahn keinen Spieler trainiert,             der sich so professionell verhalten hat. Deshalb freue ich mich besonders über diesen schönen Abend.“

Uwe Kamps: "Das war das Schönste, was einem Spieler passieren kann, ein wirklich überragender Abend. Ich habe die Kollegen gefragt, und alle sind gekommen. Da hat sicherlich auch das Stadion als Motivation geholfen. Denn nicht alle von Ihnen durften       hier schon einmal spielen.“

Ex-Präsident Karl-Heinz Drygalsky: "Es war ein schöner Abend für einen feinen Sportsmann. Ich hoffe für alle aktuellen Spieler, dass sie ähnliche Erfolge wie                  Uwe  Kamps feiern können. "

Stefan Effenberg: : "Das war damals eine große Mannschaft. Wenn ich ein   Abschiedsspiel mache, dann hier in Gladbach und nicht in München.“

Patrick Andersson: "Das Stadion ist gigantisch.“

Uwe Kamps: "Ich wusste vorher schon, dass ich heulen musste. Aber es war ein    absoluter Traum, ein Highlight in meiner Karriere.“

Bilder

VFL : Mainz 1:1 

1:1 16.04.2005

Das einzigste was am diesem Spieltag gut lief war der Bus und das Altbier !

Letzte Sekunde: Ausgleich für Mainz, Endstand 1:1

16.04.2005

Wieder sah es bis zur Nachspielzeit im ausverkauften BORUSSIA-PARK so aus, als ob der VfL mit drei Punkten einen großen Schritt im Abstiegskampf realisieren könnte. Doch Mainz gelang nach der Führung durch Oliver Neuville in der 92. Minute noch der Ausgleich.

Mit den drei Angreifern Vaclav Sverkos, Wesley Sonck und Oliver Neuville begann Borussentrainer Dick Advocaat die Partie gegen die Mainzer offensiv. Marcell Jansen rückte für Filip Daems in die Abwehrkette, Jeff Strasser ersetzte den gesperrten Craig Moore. In der Anfangsphase zeigten sich beide Mannschaften zwar engagiert, kamen jedoch zunächst nicht zu ernsthaften Torgelegenheiten. Die erste Prüfung hatte Gästekeeper Christian Wetklo zu bestehen, als er einen Freistoß von Jörg Böhme, den niemand mehr so recht erreichte, in der 13. Minute parierte. Die Gäste kamen in der 20. Minute zu einem ersten Konter, der jedoch nicht zu einer echten Gefahr wurde.

Das Spiel der Borussia wirkte im Mittelfeld über weite Strecken ansehnlich, der entscheidende Pass fand jedoch gegen tief stehende Mainzer zunächst selten seinen Adressaten. Dennoch waren Chancen zum Führungstreffer vor der Pause durchaus vorhanden. So verfehlte Milan Fukal nach einem Freistoß von Jörg Böhme den Ball mit dem Kopf nur knapp (28.). Thomas Broich kam in der 37. Minute ebenfalls zu einer Kopfballchance aus sechs Metern, er scheiterte aber ebenfalls. In der 43. Minute verfehlte der Mainzer Niclas Weiland das Tor von der Strafraumgrenze mit einem Diastanzschuss, wie auch Oliver Neuville kurz vor dem Pausenpfiff.

Mit viel Elan und zwei Kopfballgelegenheiten in den ersten 90 Sekunden kamen die Borussen aus der Kabine. In der 51. Minute war dann förmlich zu spüren, wie bei Borussias Nationalspieler Oliver Neuville Zentnerlasten von der Seele abfielen. Nach einer schönen Freistoßvariante hämmerte Neuville den Ball unhaltbar für Wetklo in den linken Torwinkel. Vier Minuten später musste Kasey Keller bei der besten Gelegenheit der Mainzer schon sein ganzes Können aufbieten, um gegen Conor Casey das 1:1 zu verhindern. In der 63. Minute brachte Strasser dann Keller in Bedrängnis, der die Situation allerdings souverän bereinigte. Nur eine Minute später rettete der Torhüter erneut gegen die Mainzer Angreifer. Die Gäste erhöhten den Druck und hatten durch Fabian Gerber in der 67. Minute eine weitere Ausgleichschance. Bis in die Nachspielzeit schienen die Borussen dem Druck jedoch Stand zu halten. Bis zur 92. Minute: Die Gladbacher Abwehr bekam den Ball nicht aus der Gefahrenzone, bis Michael Thurk die sich ihm bietende Chance zum Ausgleichstor nutzte. Die Partie wurde danach nicht wieder angepfiffen.

Wie schon gegen Bochum verschenken die Borussen in der Nachspielzeit zwei Punkte und stecken so im Abstiegskampf.

Borussia: Keller – Fukal, Strasser, van Kerckhoven, Jansen – Kluge, Böhme (46. Daems) – Broich – Sonck (46. Ulich), Sverkos, Neuville (82. van Hout).

Mainz: Wetklo – Abel, M. Friedrich, Noveski, Weigelt (89. Jovanovic) – F. Gerber (79. Auer), Babatz (84. Kramny), da Silva – N. Weiland, Thurk – Casey.

Gelbe Karte: Böhme, van Kerckhoven.

Tore: 1:0 Neuville (51.), 1:1 Thurk (90.).

Zuschauer: 53466 (ausverkauft).

Schiedsrichter: Dr. Helmut Fleischer.

Bilder

Borussia : Hertha 0:0

Bor. M'gladbach:  Keller (3) - Korzynietz (3), van Kerckhoven (3), Strasser (3), Jansen (3,5) - Thijs (3,5), Kluge (3) - Ulich (4,5), Broich (4,5) - Sverkos (4,5), Neuville (3) - Trainer: Köppel
Hertha BSC:  Fiedler (3) - A. Friedrich (3), van Burik (3), Simunic (3), Fathi (3,5) - N. Kovac (3,5), Gilberto (3,5) - Bastürk (2,5), Neuendorf (3,5) - Marcelinho (4) - Wichniarek (5) - Trainer: Götz
Eingewechselt:   70. van Hout für Sverkos, 86. Daems für Kluge, 90+1. Heinz für Neuville - 62. Rafael für Wichniarek, 75. Reina für Fathi, 79. Madlung für van Burik
Chancenverhältnis:  4:5
Eckenverhältnis:  3:5
Schiedsrichter:  Merk, Dr.  (Kaiserslautern), Note 2 - souveräne Leistung in einem Spiel ohne strittige Szenen
Zuschauer:  53466 (ausverkauft)
Gelbe Karten:  Ulich - A. Friedrich
Spielnote:  3,5
Spieler des Spiels:  
Bastürk, Yildiray
Bastürk, Yildiray
Aktivposten der Offensive. Laufstark und gefährlich bei seinen Dribblings, allerdings mehr Vorbereiter denn Vollstrecker.
Analyse
Horst Köppel veränderte sein Team nach dem 0:0 in Hamburg, dass den Klassenerhalt praktisch sicherte, auf drei Positionen. Für Fukal (Muskelfaserriss) spielte Korzynietz auf der rechten Außenverteidigerposition. Zudem standen Ulich und Sverkos für Daems und van Hout in der Anfangsformation.

Hertha-Trainer Falko Götz nahm nach dem 3:1-Heimsieg gegen Wolfsburg zwei Wechsel in der Startelf vor. Für Marx und Rafael spielten "Zecke" Neuendorf und Wichniarek.

Bilder



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