Motor Eberswalde die Tour
Eberswalde eine Woche danach
Welch ein Geburtstags Geschenk
!Diese Fahrt wird unvergessen bleiben. Für alle die
nicht mit waren, hier eine kleine
Zusammenfassung:
08.05. , 13,30 Uhr Abfahrt zum
Präsidentenpalast nach Halle, wo wir uns bei Patte (
danke nochmals für
Übernachtung/Frühstück/Stadtführung/Reiseleitung)
FÜR 2 Tage einquartiert haben.
08.05, 18.10 Uhr Ankunft in
Halle. Die Stadt ist auch noch für jeden Fahrlehre
eine Herausforderung. Ein Kreisverkehr jagt den
nächsten. Dank Pattes grandioser Beschreibung, wie
wir zu seinem Palast gelangen, fahren wir nun 45
Minuten Planlos durch Halle. Um 18.55 Uhr sind wir am
Ziel. Patte empfing uns mit einem gekühlten Beck`s
und wir hatten eine lauwarme Kiste Hasseröder als
Geschenk im Gepäck. Jetzt hieß es, die Kiste
Hasseröder in den kleinen Kühlschrank zu bekommen.
Also Lebensmittel raus und Hasseröder rein. Ist doch
ganz einfach ! Zusammen mit ein paar Studienkollegen
war nun Pizza essen und Fußball gucken angesagt.
Unser Vize Präsi trudelte um 23.00 Uhr in Halle ein.
Jetzt gings auf einen kleinen zug durch die Gemeinde
zum Turm anscheinend die In-
Disco in Halle.
Vor der Disco eine etwa 3 Km
lange Warteschlange. Doch wozu haben wir einen
Doppelagenten, der auch gleichzeitig bei einer der
führenden Tageszeitungen Deutschlands tätig ist.
Durch einen Trick, der so geheim ist, das er ihn
selbst nicht mehr kennt, wurden wir plötzlich durch
die Dickobolizei durch einen Nebeneingang herein
gelassen. Ist doch ganz einfach! Hille und ich
schraubten das Durchschnittsalter im Turm
gewaltig nach oben. Aber der Laden war OK.
Alt vom Faß und gute Stimmung.
Zu später Stunde wurde noch auf den Tischen getanzt.
Gut gefüllt machten wir uns um 03,57 auf dem
Heimweg. Natürlich durfte der Besuch einer
Dönerbude auch nicht fehlen. Einige Leute aßen
ihren Döner vom Hemd, Hose und Tisch. Egal,
Hauptsache lecker! Um 50.00 Uhr lagen wir platt im
Bett. Der Tag X war also schon lange angebrochen.
Unser Sonderzug nach Eberswalde fuhr schon um 10.00
Uhr ab. Glücklicherweise hatte Patte den Weckdienst
übernommen und schmiß uns um 8.45.Uhr aus den
Federn. Laut Patte sollte der Fußweg zum Bahnhof 20
Minuten dauern. Um 09.30 Uhr saß unser Präsi immer
noch am Frühstückstisch und ließ es sich gut
gehen. Erst nach Pattes Hinweiß, das es nun aber
zeit wird , kam unser Vice- Präsi in Bewegung. Im
halben dauerlauf marschierten wir zum Bahnhof. 120
sek vor Abfahrt des Zuges kamen wir an.Kommentar vom
Vize- Präsi : Siehste, reicht doch !
Im Zug konnten wir erst mal
relaxen , da Patte Plätze Reserviert hatte. In
Dessau stieß dann noch wolle zu uns. Ich habe den
Verdacht, der wird mal ein gr0ßer im Geschäft. Noch
auf der Hinfahrt konnten wir Wolle als neues Mitglied
der VECHTE- FOHLEN begrüßen. Gut so! Zu uns
gesellte sich dann auch noch ein begnadigter
Panzerfahre , der uns alle Panzermodelle mit ihren
vor und Nachteilen vorstellte.Nach diesem Gespräch
wußte ich Deutschland ist in sicherer Händen!
Um kurz vor 13.00 Uhr erreichten
wir das Ziel unserer Träume : EBERSWALDE !!
Verabredungs- und standesgemäß wurden wir vom
MOTOR- Manger- Gott A.F. und seinen Lakaien vom
Bahnhof abgeholt. 1a- Service!! A.F. machte mit uns
erst einmal eine Stadt Rundfahrt im Zeitraffer. Um
13.30 fuhren wir dann wie die Könige durch die sich
uns öffnenden Tore des legendären Westend-
Stadions. Wer hat das von uns schon einmal mit
gemacht ? Weltklasse !! Im Stadion trudelten dann
noch Heike, Rubi und Alex ein , die von Hyerswerda
aus nach Eberswalde kamen. Unsere Truppe war somit
komplett.Wir machten es uns auf der Haupttribüne in
Stehplatz Bereich bequem. Und fortan war es mit der
Ruhe und Beschaulichkeit im weiten Rund vorbei. Ich
sage nur ein Wort Hexenkessel !!
Zusammen mit 2-3 weiteren Fans
wurde die Motor- Manschaft nach vorne gepeitscht.und
jede gelungende Aktion , wie zum Beispiel einen
Einwurf, wurde von uns mit Begeisterungsstürmen
quittiert . Die etwa 180 sonstigen Motor- Fans
stellten sich anfangs die Frage , wo wir denn wohl
ausgebrochen wären : Doch mit zunehmender Spieldauer
verwandelte sich die halbe Tribüne in einen
Hexenkessel.
Muß wohl ansteckend gewesen
sein. Von Stammgästen wurde uns nach dem Spiel
gesagt: Solch eine Stimmung gab es hier Jahre nicht
mehr. Auf jeden fall gewann Motor dieses wichtige
Spiel gegen Schöneberg 95 mit 1:0 auch dank einer
überragenden Leistung des Publikums Liebling Dennies
Weiß .Dennies zur WM!
Nach dem Spiel gab es noch
unzählige La- Ola Wellen zusammen mit Trainer und
Mannschaft. Patte mußte vor der Haupttribüne noch
40 Liegestützen machen, wobei ihm die Stimmungkanone
im Motorteam , Matthias Schilling noch 20 davon
abnahmen. Anschließend ging es weiter zum Motor-
Biergarten , wo die gesammte Mannschaft, Trainer
Betreuer und Fans in geselliger Runde beim Grillen
zusammen saßen und der ein oder andere Spieler mit
Sprechchören gefeiert wurde. Und das Motor- Team
machte jeden Spaß mit.! Einmalig !
Die Krönung war dann noch , als
uns zwei Spieler anboten , uns kurz vor 18.00 Uhr zum
Bahnhof zu fahren. Dieses Angebot nahmen wir fast
sprachlos an. Wo sonst wird man von Spielern zum
Bahnhof gefahren ?
Ja, das war nur eine kleine
Zusammenfassung dieser Kult- Fahrt : Weitere
Anekdoten werden sicherlich den Weg an die
Öffentlichkeit finden. Aber eins, aber eins, das
bleibt besteh` n , Motor Eberswalde wird nie
untergehn !
Ralf Venhaus 16,05,2002
(Autor Vorname Name - e
Mail: xxxxx@vechte-fohlen91.de)